Die Ostsee ist bei vielen Deutschen beliebt, die ihren Urlaub mit dem Hund dort verbringen wollen. Viele fragen sich während der Planungsphase aber, welcher Urlaubsort an der Ostsee denn der beste für einen Hundeurlaub ist, da man ja möglichst nah an einem Hundestrand Urlaub machen möchte. Ferienwohnungen und Ferienhäuser dienen da als perfekte Unterkunft, da man meist etwas ruhiger wohnt und das Auto direkt vor der Unterkunft parken kann.
Viele Hundebesitzer verschlägt es nach Dahme, wo ein sehr schöner Hundestrand ist. Auch der Hundestrand in Grömitz soll laut Erfahrungsberichten sehr schön sein. Hundestrände gibt es aber natürlich auch auf den bekannten Ostsee-Inseln Rügen und Usedom, wo man seinen Urlaub ebenfalls in einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus verbringen kann. Viele weitere Orte und Inseln bieten weiterhin Möglichkeiten für einen Urlaub mit Hund.
Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Wer seinen Urlaub in der Nähe zu einem Hundestrand verbringen möchte, ist in einem Ferienhaus gut aufgehoben. Auch Ferienwohnungen bieten genügend Platz für den Hund und können günstig online gebucht werden. Alle Angebote finden Sie hier:
Ein Strandurlaub in Frankreich mit dem Hund stellt eine gute Möglichkeit dar, die Ferien gemeinsam mit dem Vierbeiner zu genießen. Einsame Strände, viel Natur und geräumige Ferienhäuser bieten genügend Freiräume für Herrchen und Hund. Allen Regionen voran steht die Bretagne, die durch viel Ruhe und Beschaulichkeit überzeugt.
Darüber hinaus gibt es hier günstige Ferienwohnungen und Ferienhäuser, die in sehr ländlichen Gebieten mit vielen Wiesen liegen. Acht geben sollte man nur an den Steilküsten, die es an manchen Stellen in der Bretagne gibt. Ansonsten eignet sich die Region im Nordwesten von Frankreich ideal für einen Strandurlaub mit Hund. Wen es dann doch eher in den Süden zieht, der ist an der Atlantikküste um Biarritz perfekt aufgehoben. Ewig lange Strände, Dünen und Grünflächen machen den Strandurlaub auch für den Hund zum Traumurlaub. Da die Anreise recht lange ist, sollte man jedoch genügend Pausen einplanen oder vielleicht sogar auf halber Strecke eine Übernachtung einplanen.
Die Cote d’Azur ist wunderschön, dafür aber im Sommer häufig überlaufen. Wer mit dem Hund nach Südfrankreich reist, sollte sich nicht unbedingt die Touristenhochburgen aussuchen. Hier gibt es zu wenige Freiräume für den Hund. Im Hinterland gibt es jedoch sehr ruhige Gegenden, in denen man einen schönen Urlaub verbringen kann. Dann ist der Strand jedoch nicht grad um die Ecke.
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Viele Menschen legen sich einen Hund aus dem Ausland zu. Das hat ganz verschiedene Gründe. Oftmals geht es den Hunden im jeweiligen Land sehr schlecht, sodass eine Rettung aus Deutschland sehr willkommen ist. Natürlich ist dies mit einem nicht zu unterschätzenden bürokratischen Aufwand verbunden, aber dafür gelangt man recht schnell zu einem weiteren “Freund fürs Leben”.
Viele Hunde kommen aus Spanien, Griechenland und weiteren südeuropäischen Ländern und werden häufig in einer Pflegestelle untergebracht, nachdem sie in Deutschland angekommen sind. Für viele Hundehalter ist es dabei nicht immer einfach, sich auf den neuen Hund einzustellen. Eine lange Reise und eine völlig ungewohnte Umgebung ist für den Hund anstrengend und verwirrend. Deshalb sollte man den Neuling gerade in den ersten Tagen nach seiner Ankunft nicht überfordern und ihm seine Ruhe gewähren. Dann sollte man aber nicht zu lange warten und sich auf den Hund einlassen, mit ihm spielen, rausgehen und ihn an die neue Ungebung gewöhnen. Er wird sich dann sehr schnell an sein neues Leben gewöhnen.
Viele Hundehalter sind berufstätig und können sich nicht rund um die Uhr um ihren Hund kümmern. Wenn dieser viele Stunden alleine zuhause ist, kann so manches zu Bruch gehen. Kabel werden angeknabbert, Vasen umgeworfen oder Kissen zerbissen. Was kann man aber dagegen tun? Jeder hat da so seine eigenen Ansichten.
Die einen versuchen es mit einem sog. Abwehrspray, das auf Dinge aufgetragen wird, die der Hund nicht annagen soll. Die Wirkung dieser Sprays ist in vielen Fällen jedoch nicht befriedigend. Andere handeln da eher pragmatisch und schließen ihren Hund in einen Raum, in dem er nichts kaputt machen kann. Eine bessere Lösung wäre es aber vielleicht, mit dem Hund vor der Arbeit etwas länger rauszugehen, ihn viel rennen lassen, genug mit ihm spielen, damit er müde wird und seine Aktivität nicht mehr an den Möbeln in der Wohnung oder im Haus ausleben muss. Gut ist es mit Sicherheit auch, dem Hund einige Spielsachen zu geben, damit er sich damit zumindest ein wenig beschäftigen kann.
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